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Den Auftakt in einer Reihe von Gastaufenthalten von Expertinnen und
Experten im Bereich «Gender, Science & Technology» machte im November 2011
die renommierte Wissenschaftshistorikerin der Universität Stanford, Professor Londa Schiebinger.
Die Leiterin des im Herbst 2011 lancierten EU/US-Forschungsprojekts «Gendered Innovations in Science, Health and Medicine, and Engineering» wurde von der Gender-Delegierten des ETH-Präsidenten, Prof. Dr. Renate Schubert, von der Stelle für Chancengleichheit sowie vom Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften (D-GESS), für einen zweiwöchigen Aufenthalt an die ETH Zürich eingeladen. Ziel des Besuches war es, die Fragestellungen und Methoden des jungen Forschungsgebiets «Gender, Science & Technology» in den Entscheidungsgremien der ETH bekannt zu machen. So diskutierte Londa Schiebinger das Thema unter anderem mit der ETH-Schulleitung, mit den ETH-Departmentsvorstehern sowie in der Forschungskommission.
In zwei öffentlichen Vorträgen sprach Schiebinger zu den Themen «Gendered Innovations in Science and Engineering» und «Subtle Gender Biases in Science Institutions» und stellte den Wissenschaftsbereich auch einem breiteren Publikum vor.
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